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Die drei Grundregeln mentaler Stärke:

Regel #1: Du bist an allem schuld

Kennst du Spieler in deinem Verein, die immer am lamentieren sind? Der Vogel hat beim Ballwurf zu laut gezwitschert. Der Platz ist zu trocken, zu weich oder zu rutschig. Der Zuschauer hat eine zu auffällige Frisur. Der Platzwart hat absichtlich Löcher an die T-Linie gepflanzt.

So. Ein. Quatsch.

Übernimm ab sofort die volle Verantwortung.

Denn:

Nur wenn du die komplette Verantwortung für alles, was auf dem Platz geschieht übernimmst, hast du auch die Chance den Ablauf des Matches zu verändern.

Regel #2: Du machst deinen Gegner stärker als er ist

Du recherchierst vor einem Match, wie dein Gegner gegen wen so gespielt hat. Du vergleichst seine Ergebnisse mit deinen.

Dann steht ihr gemeinsam auf dem Platz, spielt euch ein, dein Gegner macht kaum einen Fehler und du denkst:

"Verdammt, der ist so stark. Wie soll ich gegen den nur gewinnen?!"

Es ist eine weit verbreitete Tennisspieler-Krankheit seinen Gegner stärker zu machen, als dieser Gegner sich je selbst sehen würde.

Setz deinen Gegner niemals auf ein Podest, von dem du ihn nicht mehr herunterschubsen kannst.

Regel #3: Ein Match ist dynamisch und verläuft NIE gleichmäßig

Du liegst nach vier Minuten 0:3 hinten? Perfekt.

Denn, merke dir dies jetzt bitte, es ist nur der Moment.

Du weißt sicherlich, dass Frauen launisch sind. Das ist ein Wunder der Natur - meiner bescheidenen Meinung nach. Und so, wie es sich mit den ständig wechselnden Launen der Frau verhält, so verläuft auch ein Tennismatch.

Wie eine Wolke, die gerade am Himmel ist, verschwindet der Spielverlauf wieder und verändert sich.

Lass dich niemals hängen, wenn du zurückliegst. Fühle dich nie schon als Sieger, wenn du führst.