Die etwas anderen US Open des Novak Djokovic

Nach dem frühen Aus von Novak Djokovic in Wimbledon und bei den Olympischen Spielen steht hinter seinen Erfolgsaussichten bei den US Open ein großes Fragezeichen. Ist Djokovic zu 100 Prozent fit? Er selbst scheint zwischen Hoffen und Bangen zu schwanken.

Während des Turniers lässt sich Djokovic mehrfach behandeln – Schulter, Handgelenke und zuletzt seine blutigen Zehen. Drei Gegner geben auf, ein skurriles Semifinale und ein Ende mit Schmerzen. Dazwischen wird Tennis gespielt. Aber der Reihe nach.

Ein Spaziergang ins Semifinale

Geschenkt wäre übertrieben. Aber so leicht hat Djokovic wohl noch nie das Semifinale eines Grand-Slam-Turniers erreicht. Die erste Runde gegen Janowicz ist noch am härtesten. Im Achtelfinale leistet Edmund kaum Gegenwehr. Davor tritt Vesely gleich gar nicht an, Youzhny gibt nach sechs Games auf, Tsonga im Viertelfinale nach zwei Sätzen.

Nur der „Tupfen auf dem I“ fehlt

Im Semifinale glänzt Monfils mehr durch Eskapaden und Provokationen. Djokovic verliert zeitweise den Faden, aber nicht das Match. Erst im Finale gegen Wawrinka geht der glückliche Verlauf des Turniers für den „Djoker“ zu Ende. Djokovic scheitert an der Kraft und am Willen des Schweizers – und zum Ende hin auch an den eigenen körperlichen Problemen…

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