Generation WHY: Die Psychologie hinter Selbstachtung und Anführerschaft im Umgang mit der kommenden Generation

Wenn man die Trainingsanlage der „All Blacks“ – der statistisch gesehen erfolgreichsten Sportorganisation der Welt – betritt, so findet man an den Wänden große, in schwarz kalligraphierte Zitate in Mâori, der Sprache des gleichnamigen indigenen neuseeländischen Volkes. In den Katakomben jener Mannschaft, welche vor jedem Spiel den sogenannten ‚Haka‘ aufführt, findet sich direkt vor der von außen unscheinbaren Trophäensammlung folgendes Zitat:

„Haere taka mua, taka muri; kaua e whai.”
Be a leader, not a follower

“Sei ein Anführer, kein Anhänger.” Die All Blacks wissen um ihre Aufgabe, dass jeder Einzelne von ihnen ein Anführer sein muss, denn es wird Momente geben, in denen Anführer Schwäche zeigen und wieder in die richtige Bahn gerückt werden müssen. Damit ein Team funktioniert, müssen alle in der Lage sein, die Rolle eines Anführers zu übernehmen.

Bestseller-Autor Simon Sinek („Start with Why“) ging kürzlich mit seiner Rede über „Millennials in the workplace“ – die Generation ca. ab 1984 – viral. Das Problem dieser Generation sieht er vor allem im Folgenden: „Too many of them grew up being told that they were special all the time, that they can have anything they want in life just because they want it. Some of them got into honor classes not because they deserved it but because their parents complained […]. Some kids got participation medals: You get a medal for coming in last […]. So, you take this group of people, and they graduate from school and they get a job and in an instant, they find out that they’re not special, their moms can’t get them a promotion, they find out that you get nothing for coming in last and – by the way – you can’t just have it cause you want it. And in an instant their entire self-image is shattered and so you have an entire generation growing up with lower self-esteem […].”

Wer in seinem Beruf und eventuell sogar als Tennistrainer mit dieser Generation bereits beruflich in Kontakt gekommen ist, dem werden diese Sätze sehr wahrscheinlich als Erklärung dienen für so manche Handlungen, die von jener Altersgruppe häufig anzutreffen sind. Als ich das knapp 20 Minuten lange Video das erste Mal sah, schossen mir direkt die Worte der All Blacks in den Kopf: „Sei ein Anführer, kein Anhänger.“ Die heutige Generation braucht Anführer mehr als jemals eine Generation davor. Und jeder, der mit dieser Generation in häufigem Kontakt steht, trägt die Verantwortung dafür der beste Anführer zu sein, der er oder sie sein kann.

Eine ganze Generation (mit wenigen Ausnahmen) wächst mit weniger Selbstachtung (Self-Esteem) auf als je eine Generation zuvor und ist in dringender Abhängigkeit von Anführern. Wie also wird man zum Anführer? Nun, den ersten Schritt haben Sie womöglich schon hinter sich, indem Sie sich der Verantwortung darüber ein solcher zu sein bewusstgeworden sind. Zweifeln Sie an dieser Verantwortung, so suchen Sie sich einen anderen Beruf. Ende der Geschichte.

Auch der zweite Schritt hängt mehr mit Ihnen – egal ob als Spieler, Trainer oder Elternteil – zusammen als mit der Generation, mit der Sie zu tun haben. Das Stichwort ist erneut Selbstachtung:

Arbeiten Sie zunächst an Ihrer eigenen Selbstachtung.

Oder auch: Setzen Sie zu allererst sich selbst die Sauerstoffmaske auf, bevor Sie anderen helfen. Nathaniel Branden, ein preisgekrönter amerikanischer Psychologe und Branchenprimus im Bereich der Selbstachtung, definiert in seinem Buch „The Six Pillars of Self-Esteem“ sechs aufeinander aufbauende Säulen der Selbstachtung:

  • „Bewusst“ leben
  • Selbst-Akzeptanz
  • Eigenverantwortung
  • Durchsetzungsvermögen
  • Zielgerichtet leben
  • Persönliche Integrität

Jede dieser Säulen kann man auf folgendes zusammenfassen: Werden Sie sich Ihrer persönlichen Werte bewusst und leben Sie diese so integer aus wie nur möglich. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und übernehmen Sie Verantwortung für Ihr eigenes Handeln. Zweifeln Sie nicht an der Umsetzbarkeit Ihrer Ziele und seien Sie in ihrer Zielsetzung niemals bescheiden. Was wie Ausschnitte aus einem mittelmäßigen Selbsthilfe-Buch klingt, ist die wichtige Grundlage für den Umgang mit einer Generation von Sinnsuchern und Selbstzweiflern.
Der große dritte Schritt ist der Aufbau der Selbstachtung der Generation Y. Dieser Schritt beginnt mit einem heiklen Thema der heutigen Zeit.

Respekt

Wie erlangt man den Respekt von Jugendlichen? Ich erinnere mich an eine meiner ersten Trainerstunden im „Leistungsbereich“. Ein Spieler nahm das Einspielen nicht ernst, spielte Bälle am Fließband mit Einheitsgriff, donnerte Schläge an den Zaun und spielte Mondbälle: Grenzen austesten beim neuen Trainer im Trainerteam, soweit nichts Ungewöhnliches. Dennoch machte es mich nervös. Was sollte ich tun? Schreien? Im sonstigen Trainerteam ein probates Mittel, doch nicht mein Ding. Nichts sagen? Gleichbedeutend mit durchgehen lassen. Vom Platz gehen und sich alles selbst regeln lassen? Käme weglaufen gleich. Was anschließend instinktiv passierte, war die Beste Lektion über Respekt, die ich jemals bekommen habe. Ohne darüber nachzudenken, was ich eigentlich sage, kam heraus: „Weißt Du (Name des Spielers), das wichtigste ist eh, dass Du deinen Spaß hast.“ Der Spieler lachte. Das weitere Einspielen verlief normal und professionell.

Wenn es um Respekt geht, so sollten wir uns meiner Meinung nach zwei Fragen stellen: Woher kommt der noch mangelnde Respekt? Wie erlange ich ihn wirklich und nachhaltig?

Die erste Frage ist relativ einfach zu beantworten. Respekt ist veraltet. Die eben benannte Generation wächst vielerorts auf mit dem Glauben, etwas Besonderes zu sein und in einer grenzenlosen Welt zu leben. In dieser Umgebung ist Respekt langweilig und Langeweile passt nicht in die „neue Welt“.

Die zweite, wichtigere Frage, nämlich wie man Respekt erlangt, bedarf einer essentiell wichtigen Grundeigenschaft

Authentizität

Versetzen Sie sich noch einmal in die eben genannte Situation. Der Spieler kommt zum Training, weil er Profi werden möchte (zumindest war es in diesem Fall so). Er weiß, dass er mit so einem Verhalten diesem Ziel im Weg steht, doch in jenem Moment war dieser Gedanke im Hintergrund, da er es gewohnt ist, das „optimale“ Verhaltensmuster in Anwesenheit einer Respektsperson auszuführen. Ich war keine solche Person.

Wenn Sie keine Person sind, die schreit, dann schreien Sie auch nicht. Jeder Jugendliche wird merken, dass es nicht Ihre übliche Art ist und Sie werden nur das Gegenteil erreichen: Der Spieler erlangt die Kontrolle über Ihr Verhalten und Sie werden nicht etwa zum Anführer, sondern zum Anhänger. Ihr Respekt sinkt. Daher: Bleiben Sie immer authentisch. Mit der eher zufälligen – aber authentischen – Aussage „Das wichtigste ist, dass Du Spaß hast“ erreichte ich unbewusst das, was ich vom Spieler erwartet habe: Dass er sich im Klaren darüber ist, dass er nicht zum Spaß hier ist. Eine wichtige Prämisse, die im engen Zusammenhang damit steht, ist die Frage, ob zu viel negative Konditionierung á la „Wenn Du dich jetzt nicht ordentlich einspielst, machst Du 240 Burpees“ wirklich sinnvoll ist. Wollen Sie, dass Ihr Spieler Sie aufgrund Ihrer Persönlichkeit respektiert, oder aus Angst?

Noch viel wichtiger als das ist jedoch das Folgende: Authentizität beginnt mit Selbstachtung. Daher ist der Beginn mit der eigenen Selbstachtung auch so immanent wichtig.

Respekt allein wird im Umgang mit der Generation Y nicht genügen. Der zweite wichtige Schritt ist die Vermittlung von Werten.

Werte

Coach John Wooden, einer der erfolgreichsten Basketball-Trainer aller Zeiten, hatte eine besondere Eigenschaft: Am Anfang einer jeden Saison holte er die Spieler seines Teams zusammen und arbeitete mit Ihnen teilweise stundenlang an einer einzelnen Fähigkeit: dem richtigen Anziehen der Socken. Vor jeder Trainingseinheit überprüfte er akribisch und stichweise die Socken seiner Spieler. Wer die Socken nicht richtig an hatte, konnte heimfahren. Warum? Schlecht angezogene Socken machen Blasen und Blasen sorgen dafür, dass man nicht richtig trainieren kann.

Coach Wooden ging es dabei nicht unmittelbar um die Socken. Er wollte seinen Spielern vermitteln, dass jedes kleinste Detail wichtig ist, nicht nur im Basketball. Wer extraordinären Erfolg möchte braucht extraordinäre Gegebenheiten und die beginnen in den kleinsten Details.

Detailreichtum, Zielstrebigkeit, Positivität, Loyalität, Integrität: Im Training mit Generation Y geht es auch und vor allem darum, Werte, die über den Sport hinausgehen, durch Sport zu vermitteln. Auch dies führt uns zurück zur Selbstachtung. Wer seine eigenen Werte kennt und für diese einsteht wird sich mit dessen Vermittlung leichter tun.
Teilnehmer-Trophäen, der Glaube, man bekommt alles bloß, weil man es will usw.: Die heutige Generation wird im Alltag mit Samthandschuhen angepackt. Was nach Unterstützung der Jugendlichen klingt wirft sie in ein ruhiges Gewässer aus Illusionen, weißen Lügen und Irrglauben, dass sich schon bald in reißende Ströme verwandelt. Der nächste Schritt ist daher genauso einfach wie logisch:

Machen Sie es hart.

Glauben Sie mir, Sie werden anecken: bei Eltern, Trainerkollegen und häufig auch bei Spielern. Aber – manchmal früher, manchmal später – werden Ihre Spieler es Ihnen danken. Nichts im Leben wird einem geschenkt. Gute Leistungen sind das Resultat aus harter, langer und geduldiger Arbeit.

Ein Hauptproblem dieser Generation ist es, dass sie, wenn sie am Rand des Aufgebens steht, meistens nicht mehr umdrehen kann. Sie hat größtenteils verlernt, dass ruhige Meere keine guten Segler machen und dass Widrigkeiten nicht etwa die Absenz von Erfolg sind, sondern eine Notwendigkeit auf dem Weg zum Erfolg.

Seien Sie sparsam mit Lob. Wenn etwas nicht genügt, dann genügt es nicht und verdient kein Lob. Sie müssen nicht direkt kritisieren, doch loben Sie niemals lediglich für das „Selbstbewusstsein“. Wenn ein Jugendlicher für wenig Einsatz Lob bekommt, setzt das falsche Zeichen, die das Selbstbewusstsein früher oder später hart erwischen wird.
Setzen Sie hohe Standards. Was ist ein Standard? Ich bezeichne Standard gerne als das schlechteste gerade noch so akzeptierte Verhalten. Je höher die Standards, desto höher die Erfolgswahrscheinlichkeit. Auf dem Tennisplatz und im Leben.

Jeder erreicht irgendwann den Punkt, wo Aufgeben die näherliegende Möglichkeit ist. Um unseren Spielern das beste Training für Tennis und das Leben zu garantieren, müssen wir sie vereinzelt an den Rand des Aufgebens bringen und sie dort nachhaltig stärken. Sie müssen Ihre Spieler nicht anschreien, Sie müssen Sie nicht erniedrigen, Sie müssen ihr Selbstbewusstsein dort aufbauen, wo es fehlt oder schon bald fehlen wird, nämlich in den Momenten, wo sie bemerken, dass noch nie jemand mit weniger mehr bekommen hat und das nichts, was sich zu haben lohnt, einfach ist.

Der vierte und vorletzte Schritt für die Optimierung des Umgangs mit der Generation Y ist Kommunikation.

Kommunikation

Einige Trainer scheuen die verbale Auseinandersetzung mit den Spielern aus Angst, sie könnten etwas Falsches sagen. Andere Trainer vermeiden die außerplanmäßige Kommunikation, weil sich damit kein Geld verdienen lässt. Doch über Kommunikation öffnen sich Wege der Vermittlung von Werten, Vorstellungen und Möglichkeiten, die über reine Trainingsmethoden nicht möglich sind.

Auch die richtige Kommunikation beginnt mit Selbstachtung. Nur wer ehrlich zu sich selbst ist, wird auch ehrlich zu anderen sein können. Teilen Sie Ihren Spielern mit, was Sie von ihnen erwarten. Mike Krzyzewski (alias „Coach K“), ebenfalls einer der erfolgreichsten Basketball-Coaches aller Zeiten, setzte in seiner Kommunikation mit Spielern auf 4 einfache Worte: „I believe in you.“ Mit diesen 4 Worten vermittelt man seinen Spielern, dass man auf ihrer Seite ist und weckt in Ihnen das Bedürfnis, diese Person nicht zu enttäuschen. Die heutige Generation hat unendlich viele Leute, die Ihnen sagen, wie grenzenlos ihre Möglichkeiten sind, aber kaum Personen, die wirklich an sie glauben und Erwartungen an sie stellen, die sie erfüllen wollen.

Bevor wir zum letzten Punkt kommen, blicken wir noch einmal zurück auf die All Blacks. Jeder Spieler dieses Teams wird dazu angehalten, ein Anführer zu sein. Ein Anführer muss nicht unbedingt ein Team anführen, es reicht zunächst aus, wenn er sich selbst anführen kann. Wir reden über ein Team, in dem jeder Spieler unmittelbar nach dem letzten WM-Titel in der Kabine eigenhändig seine Schulterschoner geputzt und zum Mannschaftsbus getragen hat. Wir reden über ein Team, in dem verletzte Spieler automatisch zu „Locker Room Coaches“ werden und für die Motivation vor, während und nach dem Wettkampf zuständig sind. Jeder dieser Spieler ist sein eigener Anführer und ultimativ dazu in der Lage, die Führung eines Teams zu übernehmen. Die letzte Aufgabe im Umgang mit dieser Generation ist genau das:

Entwickeln Sie Anführer.

In einiger Zeit, wenn Generation Z ins Rampenlicht rückt, wird Generation Y in der Verantwortung sein, Anführer zu stellen. Eventuell wird Generation Z noch mehr von Anführer-Typen abhängig sein als die jetzt kommende Generation. Wollen Sie einen wirklichen Unterschied machen, so halten Sie dies als Ihre oberste Prämisse im Umgang mit jungen Spielern: Entwickeln Sie Anführer. Dies ist sowohl für sportlichen Erfolg maßgebend als auch für die Entwicklung der Persönlichkeit. Nicht ohne Grund steht die Aufforderung ein Anführer zu sein vor der Trophäensammlung der All Blacks.

Als Johann Cruyff Trainer beim FC Barcelona war, da bestand sein Kader unter anderem aus den folgenden Spielern: Albert Ferrer, Bernd Schuster, Ronald Koeman, Michael Laudrop und Pep Guardiola. Wenn Sie sich im Fußball auskennen, so wird Ihnen eventuell folgendes aufgefallen sein: Es handelt sich hierbei nicht nur um gute Spieler, sondern – insbesondere im Hinblick auf Ronald Koeman und Pep Guardiola – um ganz herausragende Trainer. Johann Cruyff entwickelte nicht nur Spieler, sondern Persönlichkeiten: „Anführer“. Gute Trainer entwickeln nicht nur gute Spieler, sondern gute Trainer und Persönlichkeiten. Als Trainer im Umgang mit der kommenden Generation ist es wichtig, die eigene Rolle im „Team“ zu verstehen: Der beste Anführer zu sein, der man sein kann. Der einzige Weg, dieses Ziel zu vervollständigen, ist, so gute Anführer auszubilden, wie man nur kann.

Wird das die Wahrscheinlichkeit auf sportliche Erfolge erhöhen? Definitiv, Anführer trainieren besser und sind mental stabiler. Wird das die Leben der jungen Spieler nachhaltig beeinflussen? Im besten Fall ja. Wird es immer gelingen? Nein. Aber jeder Athlet der an der Aufgabe, ein Anführer zu werden, wächst, wird an dieser wachsen.
Mit Verantwortungsbewusstsein, Selbstachtung, Respekt und Authentizität, persönlichen Werte und Kommunikationsfähigkeit haben Sie die Möglichkeit, ihre jungen Spieler auf die Aufgaben im Tennis und im Leben vorzubereiten.

Ich bin im Jahr 1996 geboren. Wenn ich an einer Sache festmachen müsste, warum die heutige Generation anders trainiert werden muss als vorherige Generationen, dann wäre es die folgende: Es scheint, als würde sich niemand mehr fragen, warum er eigentlich das tut, was er tut. Wie Simon Sinek es bereits angesprochen hat, bekommt jeder erzählt (und von Werbung etc. vorgegaukelt), dass er alles bekommen kann, bloß weil er es will. Doch es geht darüber hinaus. Diese Generation muss kaum noch Entscheidungen treffen. Sie bekommt gesagt was zu tun ist und muss kaum noch aktiv Lösungen finden. Sie sitzt in der Schule und weiß nicht wofür. Sie steht auf dem Tennisplatz und weiß eigentlich gar nicht genau warum.

Niemand wird erfolgreich alleine dadurch, dass er weiß, wofür er etwas Bestimmtes macht. Aber ich habe noch nie eine erfolgreiche Person gesehen, die keine Antwort auf die Frage hatte, warum sie jeden Tag genau das macht was sie eben macht.

Als wirklicher Anführer wird es also auch und vor allem darauf ankommen, der kommenden Generation eine Antwort auf das „Warum“ finden zu lassen. So wird aus der Generation whY die Generation That’s Why: So werden aus Sinnsuchern und Zweiflern Anführer, auf und neben dem Platz.

Niklas Grimm

 

Show Notes:

All Blacks – Haka

Simon Sinek – Start with Why

Nathaniel Branden – Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

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