Was aus Novak Djokovics Krise zu lernen ist

Eine Ergebniskrise ist im Tennis nie allzu weit entfernt, selbst für die Topspieler der Welt. In einer solchen steckt momentan auch der Serbe Novak Djokovic, der noch vor wenigen Jahren die Grand Slam Turniersiege sammelte. Was wir alle aus seiner Krise lernen können und wie wir am besten damit umgehen, erfährst du hier.

Aus in Monte Carlo verstärkt Krise

Quelle: Sky Sports News via Twitter

Novak Djokovic ist vieles gewöhnt. Doch nach Jahren des großen Erfolgs will es in letzter Zeit nicht mehr so wirklich laufen. Zuletzt war der Serbe Ende 2016 in einem Grand Slam Finale zu finden, als er das Endspiel der US Open gegen Stan Wawrinka verlor. Die folgenden fünf Finals fanden allesamt ohne den Osteuropäer statt, der sich stattdessen durch verschiedene Trainer und Konzepte arbeitete. Die Lösung für die anhaltenden Probleme scheint er noch nicht gefunden zu haben. Seine Statistik steht im Jahr 2018 bisher bei 5-4. Die Niederlagen kamen dabei stets gegen Gegner, die ein Djokovic zuvor fast im Handumdrehen geschlagen hätte: Hyeon Chung bei den Australian Open, Taro Daniel in Indian Wells oder Benoit Paire in Miami. Zuletzt kam in Monte Carlo eine Dreisatzniederlage gegen den aufstrebenden Dominic Thiem hinzu. Immerhin hatte sich Djokovic zuvor in Runde 3 gekämpft.

Trotz allem sind die Ansprüche des Musterathleten deutlich höher. Djokovic möchte um Siege kämpfen, nicht glücklich sein, die erste Runde überstanden zu haben. Schon vor seinem Auftritt in Indian Wells hatte der 1,88 m große Hüne sich mit seinem Team medizinischer Betreuer dafür ausgesprochen, eine Pause einzulegen, um den rechten Ellbogen zu schonen und ausreichend behandeln zu können. Im Anschluss daran brachte er einen guten Start zustande, war früh in Führung, brach nichtsdestotrotz schließlich ein und konnte bereits den ersten Satz nach einer 5:3-Führung nicht gewinnen. Das Spiel beendete er symptomatisch am Ende mit dem 58. Unforced Error. Das Turnier, dass er zuvor fünfmal gewonnen hatte, war auf einmal nicht mehr der Freund des Athleten, sondern ein unbezwingbares Hindernis.

Mentale Lehrstunde mit Djokovic

Quelle: Eurosport UK via Twitter

Das komplette Abhandenkommen des Rhythmus ist für Novak Djokovic sicherlich ein ungewohntes Vorkommnis. Schon bei den kommenden Großevents French Open sowie Wimbledon möchte er es wieder deutlich besser machen. Bei aller Kritik an Djokovics Form sind die Quoten bei den Buchmachern auf einen Erfolg in Wimbledon noch immer die zweithöchsten hinter Altmeister Roger Federer. Mit einer Sportwetten App wie der Mr Green Handy kann man auf alle Spiele der Grand Slam Turniere wie jenem traditionsreichen in London und alle Duelle der ATP-Tour wetten. Tennis ist eine der beliebtesten Sportarten für Spiel- und Livewetten, sodass sich die Installation besonders lohnt. Ob als Grand Slam-Sieger oder nicht: Ob der 30-jährige bis in wenigen Wochen seine Nerven in den Griff bekommt? Noch in Indian Wells sagte er vielsagend: „Es fühlte sich wie das erste Spiel an, dass ich jemals auf der Tour gespielt habe.“ An dieser Stelle kommen mit Sicherheit auch viele Hobby-Athleten ins Spiel, die sich in einer Partie durch mehr Ups und Downs hangeln, als dies ein Top-Spieler gewöhnlich muss.

Die Krise Djokovics zeigt, wie wichtig es ist, die Nerven in den entscheidenden Momenten im Griff zu haben, jedoch zugleich auch, wie schwierig genau das manchmal ist. Wenn auf einmal die viel geprobten und normal funktionierenden Schläge nicht gelingen, ist es sinnvoll, beruhigend auf sich selbst einzuwirken und sich auf die Basics zurück zu besinnen. Vor allem Verletzungen können diese mentalen Probleme bei Spielern hervorrufen, da sie auch nach einiger Zeit noch immer im Hinterkopf herumspuken. Das Vertrauen in den eigenen Körper und das Bewusstsein der eigenen Fähigkeiten ist deshalb so unglaublich bedeutend.

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