Die inspirierende Karriere von Roger Federer

Ganz egal, ob Sie gerade erst mit Ihrer Tenniskarriere begonnen haben oder ob Sie generell nur als Hobby spielen – es gibt nur wenige professionelle Spieler, von denen man sich so viel abschauen kann wie von Roger Federer.

Das Schweizer Tennis-Ass hat sage und schreibe siebzehn Grand Slam-Turniere gewonnen, und seine freundliche Natur steht in einem starken Kontrast zu einigen anderen, eher missgelaunten, Sportstars.

Das Jahr 2016 war für Federer allerdings kein leichtes. Er hatte mit einer Knieverletzung zu kämpfen und konnte Ende des Jahres daher nicht mehr antreten. Laut aktueller Wettquoten könnte Federer allerdings ein dramatisches Comeback bei den Australian Open feiern.

Auch wenn viele den Schweizer Star bereits abgeschrieben haben und immer wieder als zu alt für Gegner wie Andy Murray und Novak Djokovic bezeichneten, ist dennoch klar, dass Federer noch immer das Talent und den Ehrgeiz hat, um auf dem Platz zu beeindrucken.

Die Australian Open gelten seit jeher als perfekte Plattform für eine sportliche Überraschung. Erst im letzten Jahr hat Angelique Kerber es geschafft, die Tennislegende Serena Williams zu besiegen. Und obwohl Federer diesen Titel seit 2010 nicht mehr gewonnen hat, gilt er noch immer als gefürchteter Gegner.

Es wird zwar garantiert nicht einfach für ihn, denn Murray ist derzeit in Topform, und Djokovic, der sechs Mal angetreten ist, hat den Titel schon fünf Mal gewonnen. Aber laut der aktuellen Wettquoten auf Seiten wie Betway gilt Federer dennoch als einer der Favoriten, im Finale des Grand Slam 2017 anzutreten. Dies verdeutlicht, dass der Schweizer noch nicht abgeschrieben werden sollte.

Trotz seines für den Tennissport recht fortgeschrittenen Alters und der Tatsache, dass er auf der Weltrangliste auf Platz sechzehn abgerutscht ist, können wir uns alle noch etwas von Federers ungetrübter Motivation abschauen.

Federer hatte im Jahr 2008 trotz eines Drüsenfiebers, das er gerade erst überstanden hatte, die US Open gewonnen. Auch seine immer wiederkehrenden Rückenschmerzen haben ihm wieder und wieder Probleme bereitet. Dennoch haben diese Schwierigkeiten nie dazu geführt, dass er seine Karriere frühzeitig beenden wollte.

Federers früherer Trainer Tony Roche ist der Ansicht, dass er noch mindestens zweimal den Grand Slam gewinnen kann, bevor er in den Ruhestand geht. Im Tennissport scheint also alles möglich zu sein.

Obwohl es nicht allen gelingen wird, die Favoriten der Sportwettfans zu werden oder eines Tages einen Grand Slam-Pokal in den Händen zu halten, können wir von Roger Federer dennoch eine Menge über Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und faires Verhalten im Sport lernen.

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